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Zentralratspräsident Josef Schuster fordert mehr projüdische Zivilcourage

Sonntagsblatt 20 Stunden 44 Minuten ago

Seit fast sechs Jahren steht der Würzburger Josef Schuster schon als Präsident an der Spitze des Zentralrates der Juden in Deutschland. Im Gespräch mit dem Sonntagsblatt erläutert er, was ihm seit seinem Amtsantritt gut gelungen ist - und was nicht. Außerdem lobt er die Antisemitismusbeauftragten im Bund und in den Ländern und fordert mehr Zivilcourage ein, gerade auch im Freundeskreis.
Daniel Staffen-Quandt

Bayerns Sozialministerin Trautner rechnet nicht mehr mit flächendeckenden Kita-Schließungen wegen Corona

Sonntagsblatt 1 Tag 20 Stunden ago

Die Corona-Pandemie war und ist vor allem für kleine Kinder eine Belastung: Erst waren die Kitas komplett geschlossen, danach nur in einem Notbetrieb geöffnet. Ab 1. September sollen die Einrichtungen zum Regelbetrieb zurückkehren - doch schon mit einer Schnupfnase droht den Kinder, dass sie wieder zu Hause bleiben müssen. Bayerns Sozialministerin Carolina Trautner (CSU) erläutert, wie sie sich das neue Kindergartenjahr zur Erkältungszeit mit dem Coronavirus vorstellt.
Daniel Staffen-Quandt

Evangelische Kirche will nach Kita-Missbrauch auf Familien zugehen - Dekan Slenczka kündigt Hilfen an

Sonntagsblatt 2 Tage 8 Stunden ago

Nach den schweren Missbrauchsfällen in einer integrativen Kita in Würzburg will die evangelische Kirche als Träger der Einrichtung nun auf die Familien der betroffenen Kinder zugehen. Würzburgs Dekan Wenrich Slenczka sagte dem Sonntagsblatt.de am Montag, man wolle mit den Betroffenen das Gespräch suchen, Hilfen anbieten und dann individuelle Lösungen finden.
Daniel Staffen-Quandt

Jugendhäuser als alternative Schulräume zu nutzen, wäre eine Win-win-Situation

Sonntagsblatt 3 Tage 15 Stunden ago

40 Prozent der Jugendherbergsgäste sind Schulklassen. Doch die dürfen im nächsten Jahr nicht auf Klassenfahrt: Büffeln statt wegfahren, lautet die Devise des Kultusministeriums. Das Quasi-Verbot gefährdet die Zukunft zahlreicher Jugendbildungsstätten, auch der kirchlichen. Dabei könnte aus dem vermeintlichen Dilemma ganz leicht eine Win-Win-Situation für alle entstehen, meint Susanne Schröder.
Susanne Schröder